Kopfläuse und Nissen

Kopfläuse

Kopfläuse sind blutsaugende, flügellose Insekten.  Es handelt sich um Parasiten, die sich von menschlichem Blut ernähren. Ihr Biss kann zu einer juckenden und entzündeten  Kopfhaut führen. Kopfläuse und Nissen sind vor allem hinter den Ohren, entlang dem Haaransatz und im Nacken zu finden, da diese Bereiche warm und dunkel sind. Kopfläuse sind nicht gefährlich und verbreiten keine Krankheiten, aber sie sind sehr lästig und ansteckend.

Läuse Eier (Nissen)

Der Lebenszyklus hat drei Stufen: Ei, Nymphe und erwachsene Laus. Die weibliche Laus befestigt ihre Eier mit einer Art Leim an den Haaren, wobei der Abstand zur Kopfhaut nicht mehr als 1 mm beträgt. Die Eier haften fest an den Haaren, sodass sich der Abstand zur Kopfhaut vergrössert wenn die Haare wachsen. Nach höchstens zehn Tagen schlüpft eine Nymphe aus dem Ei. Höchstens 12 Tage nach der Geburt hat sich die Nymphe in eine erwachsene Laus verwandelt. Die gesamte Entwicklung vom Ei bis zur erwachsenen Laus dauert ungefähr drei Wochen.

Kopfläuse Erkennung

Das Haar sollte regelmässig untersucht werden, idealerweise einmal pro Woche. Dafür kann ein Nissenkamm verwendet werden, was gründlicher ist, als eine visuelle Inspektion. Wenn eine Nisse entdeckt wird, bedeutet dies nicht automatisch Kopflausbefall. Selbst nach der Behandlung mit Licener, kann die tote Nisse im Haar zurückbleiben, bis sie aus den Haaren wächst. Kopflausbefall sollte sofort nach der Diagnose behandelt werden, weil sich Kopfläuse leicht auf andere Menschen ausbreiten. Verwenden Sie Licener für eine effektive und kurze Behandlung!